Geben Sie Tätern keine Chance

Lösungen für einbruchhemmende Fenster von Winkhaus

Handeln Sie jetzt

Sorgen Sie für mehr Sicherheit

Nach wie vor gilt das Sprichwort "Gelegenheit macht Diebe". Wer mal kurz das Haus verlässt, ohne Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, lädt zum Einbruch geradezu ein. Einbrecher machen es sich gerne leicht. Sie suchen zielsicher die Schwachpunkte am Haus, um möglichst schnell zum Zuge zu kommen.

Unerwarteter Tatzeitpunkt

Laut Statistik erfolgen die meisten Einbrüche nicht in dunkler Nacht, sondern geschehen am helllichten Tag, zwischen 12.00 und 20.00 Uhr. Wenn die Bewohner außer Haus sind, gehen die Täter ans Werk.

Jede Minute zählt: 48 % der Einbrüche entfallen auf Fenstertüren, 31,9 % auf Fenster. Mit weitem Abstand folgen Haustüren, die zu 12,43 % betroffen sind, und der Kellerbereich mit 7,24 %. In erster Linie werden in Einfamilienhäusern Terrassentüren – so genannte Fenstertüren – und Fenster aufgehebelt. *

Schwachpunkte am Haus

Basissicherheit

Die Winkhaus Basissicherheit ist eine Beschlagausstattung, mit der alle Grundfunktionen auf hohem Qualitätsniveau sichergestellt sind.
Mit den Achtkantverschlussbolzen und Stahlschließblechen in dieser Ausstattung wird jedoch kein „geprüftes“ Sicherheitsniveau erreicht.
Unter dem Gesichtspunkt Einbruchhemmung ist daher ein Einsatz nur für schwer erreichbare Dach- und Giebelfenster vorgesehen. Eine Verwendung für Fenster im Erdgeschoss ist nicht zu empfehlen.

Mindestanforderung an die Verglasung:
keine Anforderungen an Sicherheitsglas

Einbruchhemmung nach RC1 und RC1 N

Für schwer erreichbare und gut einsehbare Fenster, z. B. im Obergeschoss, bei denen kein direkter Angriff auf die Verglasung zu erwarten ist, können Fenster der Widerstandsklassen RC1/RC1 N geeignet sein.
Für das Beschlagsystem mit vier Achtkantverschlussbolzen und Stahlschließblechen am Rahmen sowie einem abschließbaren Fenstergriff und einem Anbohrschutz erfolgt keine Einbruchprüfung mit Werkzeug.
In Verbindung mit dem geringen Sicherheitsniveau der Verglasung wird diese Ausführung von der Kripo nur eingeschränkt empfohlen.

Mindestanforderung an die Verglasung
RC1: Sicherheitsglas nach EN 356, Klasse P2A
RC1 N: keine

Winkhaus bietet Fensterherstellern Lösungen für geprüfte Ausführungen nach DIN EN 1627–1630 im Lizenzverfahren an.

Einbruchhemmung nach RC2,
RC2 N und RC3

Für leicht erreichbare Fenster, z. B. im Erdgeschoss, im Souterrain oder an Balkonen, empfiehlt die Kripo den Einsatz der Widerstandsklasse RC2 oder RC3.
Für RC2 N gilt die Empfehlung, bedingt durch das nicht definierte Sicherheitsniveau der Verglasung, nur eingeschränkt.
Bereits bei RC2 sorgt das allseitige Beschlagsystem mit Achtkantverschlussbolzen, Stahlschließblechen am Rahmen, abschließbarem Fenstergriff und Anbohrschutz für hervorragenden Widerstand gegen Einbruchversuche. RC3-Fenster sind mit einer nochmals erhöhten Anzahl von Achtkantverschlussbolzen in engen Verriegelungsabständen ausgestattet. Sie halten damit auch intensiven Einbruchversuchen mit Werkzeugen stand.
Mindestanforderung an die Verglasung
RC2 N: keine
RC2: Sicherheitsglas nach EN 356, Klasse P4A
RC3: Sicherheitsglas nach EN 356, Klasse P5A

Winkhaus bietet Fensterherstellern Lösungen für geprüfte Ausführungen nach DIN EN 1627–1630 im Lizenzverfahren an.

RC2- und RC3-geprüfte Fenster lassen Einbrechern kaum noch Chancen!

Alle sicherheitsrelevanten Winkhaus Beschlagteile wie der achtkantige Pilzkopf und die Sicherheitsschließbleche sind aus hartem Stahl gefertigt.

Händlersuche

Sicherheit ist eine Sache von Winkhaus. Sprechen Sie mit Ihrem Winkhaus Partner. Er ist Experte für die Sicherheit von Fenstern und berät Sie gern.

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* Quelle: Kölner Studie, 2017.